Der Weg.

Er ist eine große Herausforderung. Er stellt hohe Anforderungen an die bergsteigerische Kompetenz, die körperliche Konstitution und Kondition wie auch ans Material. Die Belohnung: ein einmaliges Tourenerlebnis auf einer der längsten Ost-West-Routen der Alpen mit einem Netz an bewirtschafteten und  Selbstversorgungshütten, das es möglich macht, auch zehn Tage und mehr "ohne Bodenkontakt" im Hochgebirge unterwegs zu sein.

Wer hier Erholung sucht und ein wenig Zeit mitbringt, wird sich aber auch in die Talorte mit ihren Traditionen und ihrem ursprünlichen Charakter genauso verlieben wie in diese einmalige Berglandschaft mit ihren Wäldern, Wiesen, Bächen, Gletschern und Felsen.

Hier ein paar Impressionen ...

Hier geht es zu Toureninfos zum Tauernhöhenweg.

Unterwegs in den Hohen Tauern.

Im Schatten der 3 000er wie Säuleck, Hochalmspitze, Ankogel, Hoher Sonnblick und Großglockner bietet der Tauernhöhenweg und zahlreiche andere Höhenwege und Gratsteige ein Wegenetz, das bei Bergfreund/innen keinen Wunsch unerfüllt lässt. Gletscher und beeindruckende Felsfomationen prägen das Bild. Seen und wilde Bäche verheißen eine fantastische Märchenwelt. Gipfel legen ihren Bezwinger/innen die Welt zu Füßen. Sie verlangen denjenigen, die hier unterwegs sind, aber auch einiges ab - an bergsteigerischem Können, an Materialbeherrschung, an Kondition.

Wandern und genießen.

Die Umgebung der Hohen Tauern hat aber noch viel mehr zu bieten. Auch wer nicht die großen Gipfel erklimmen will, findet reichhaltige Möglichkeiten - von Wanderungen durch die gut zugänglichen Täler am Alpenhauptkamm mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna über geschichtliche Exkursionen durch diese schon in der Vorgeschichte von Menschen genutzte Kulturlandschaft mit ihren Handelswegen über die Berge bis hin zu naturkundlichen Expeditionen mit den Ranger/innen des Nationalparks Hohe Tauern.

Der Weg ist das Ziel, das ohne die Hütten nicht erreichbar wäre.

Die Hütten.

Die Hütten am Tauernhöhenweg bieten Schutz und Unterkunft auf dieser hochalpinen und anspruchsvollen Route entlang der Scheitellinie der Alpen. Und sie sind Orte zum Wohlfühlen und Erleben, jede mit ihrem ganz eigenen Charakter.

Egal, ob hochmodern und talseits durch Bahnen gut ereichbar, ob ursprünglich und nur über alpine Zustiege zu erreichen, ob "kulinarisch erschlossen" oder doch nur "ein Dach überm Kopf": Diese Hütten haben es in sich ... Alle!

Umsorgt und verwöhnt.

Nach einer schönen wie anstrengenden Bergtour die Gastlichkeit einer Alpenvereinshütte im Hochgebirge erfahren ... Wer weiß das nicht zu schätzen? Und das hier oben zu leisten, ist die ganz besondere Herausforderung unserer Hüttenwirt/innen. Aber auch ihr Anspruch. Das schließt die kulinarischen Freuden ihrer Gäste genauso ein wie den tiefen und erholsamen Schlaf in einem ihrer Betten oder Läger. Das alles in Zimmern mit (atemberaubend schöner) Aussicht.


Die Hütte und wir.

Nur ein Dach überm Kopf? Nein, die Selbstversorgungshütten am Tauernhöhenweg und den anderen Höhenwegen im Gebiet sind mehr. Wer hier einmal den Sonnenunter- und -aufgang in den Hohen Tauern erlebt hat, wird das nie mehr vergessen, auch wenn der Ofen selbst befeuert und das einfache Mahl eigenhändig zubereitet werden muss. Intensiver kann man die Bergwelt wohl kaum erleben, spüren und fühlen.


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Der Interessenverband Tauernhöhenweg wird gefördert vom Nationalparkfonds des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV). Wir danken für die Unterstützung.

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